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Die GWN – Ihr Partner.

Herzlich willkommen bei der GWN, dem freundlichen Gemeindewerk aus Nümbrecht

Die GWN sorgt unter anderem für Naturstrom, Gas, Wasser, Wärme, Internet, Telefon und TV

Wir gehören zu 100% der Gemeinde und arbeiten für die Zukunft unseres Ortes und der Region

Informationen zum Zählertausch

Die GWN tauscht bis Ende 2027 in Zusammenarbeit mit der Firma Hausheld alle Stromzähler gegen so genannte »Moderne Messeinrichtungen« (moderne, intelligente und datensichere Stromzähler) aus.


Hier geht es zu unserer ausführlichen Frage- und Antworteliste (FAQ) Smart Meter

»GWN Aktuell« mit Informationen zum Smart-Meter-Rollout auf Seite 4 (Download PDF)

Achtung! Irreführende Schreiben zu den neuen Zählern im Umlauf!

Zurzeit erhalten viele Haushalte in Nümbrecht Schreiben von Firmen, die mit Nachdruck dazu drängen, Verträge zum Thema »Smart Meter« abzuschließen.

Die Firmen stehen in keinerlei Zusammenhang mit der GWN und versuchen, etwaige Unsicherheiten auszunutzen. Immer Kosten und Mindestlaufzeiten beachten!



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Aktuelle Stellenangebote



Mitarbeiter/in Sekretariat (m/w/d)


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für die Gas- und Wasserversorgung

Die vollständigen Stellenausschreibungen können Sie sich hier ansehen.

Jetzt Energie sparen 

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,


gemeinsam mit den Menschen in Europa und der ganzen Welt wünschen wir uns, dass die Auseinandersetzungen in der Ukraine so schnell wie möglich beendet werden. Das Leid der Menschen erschüttert uns alle. Daneben haben die Ereignisse aber auch unmittelbaren Einfluss auf die Versorgungslage in Europa.

Auswirkungen auf Strom- und Gaspreise
Auf dem Energiemarkt sind die Auswirkungen des Kriegs massiv zu spüren, die Einkaufspreise für Strom und Gas sind stark gestiegen. Im laufenden Jahr haben sich die Preisausschläge zwar wieder etwas beruhigt, bleiben aber auf hohem Niveau.

Was kann man tun?
Die Energieversorgung in Deutschland ist (nach Aussage aller Experten) nicht gefährdet – aber die Preise sind hoch. Persönlich hat man leider wenig direkten Einfluss auf das Weltgeschehen und ist vielen Marktentwicklungen einfach ausgesetzt. Trotzdem kann man in der Situation aktiv werden, und dabei zwei Punkte besonders berücksichtigen.

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1. Energie sparen – jetzt!

Bei jeder Kilowattstunde, die vom Energieversorger zusätzlich beschafft werden muss, ist das Risiko deutlich höher als bei langfristigen Verträgen. Wenn die GWN also sehr viel zusätzliche Energie einkaufen muss, können die Preise für die Verbraucher steigen.
    Aus diesem Grund sollte jedermann Energie sparen, wo es nur geht. Neben aufwändigen Maßnahmen wie dem Austausch eines (zu) alten Kühlschranks gegen ein energiesparenderes Modell gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie Sie ganz einfach Ihren Stromverbrauch senken können. Am besten gehen Sie einmal sehr aufmerksam durch alle Räume und suchen nach Einsparmöglichkeiten. Hier ein paar Beispiele:

  • Austausch wirklich aller »Glühbirnen« gegen moderne LED-Lampen. Mit jedem Austausch sparen Sie etwa 90% Strom! Auch der Tausch der so genannten »Energiesparlampen« gegen LED spart noch einmal fast 50% Energie.
  • Brauche ich wirklich den zweiten Kühlschrank oder eine Kühltruhe, die nur halbvoll ist? Oft werden derartige Kühlgeräte »übersehen«. Ein älteres Kühlgerät verbraucht ohne weiteres 300 bis 400 kWh pro Jahr.
  • Dicker Eispanzer im Tiefkühlgerät? Auch das frisst Energie. Regelmäßiges Abtauen hilft Sparen!
  • Eine halbvolle Waschmaschine verschwendet Strom. Besser ist es, weniger oft mit voller Maschine zu waschen.
  • Niedrigere Waschtemperatur: Moderne Waschmittel sind bei niedrigen Temperaturen sehr effektiv. Die 40°- oder 60°-Waschprogramme sind fast immer ausreichend.
  • Wäschetrockner sind wahre Energiefresser. Bei Sonnenschein trocknet die gute alte Wäscheleine zum Nulltarif.
  • Der Stand-By-Betrieb von Unterhaltungselektronik frisst heimlich Strom. Mit einer einfachen abschaltbaren Steckdosenleiste kann hier Energie gespart werden.

 
Selbstverständlich ist das Sparpotenzial individuell sehr unterschiedlich, und man muss vielleicht ein paar Gewohnheiten ändern. In der aktuellen Situation erscheint es sinnvoll, ein paar Unbequemlichkeiten auf sich zu nehmen, um den Strom- und Gasverbrauch effektiv zu senken.

2. Überlegt heizen

Zwar kommt jetzt erst einmal der hoffentlich warme Frühling, aber noch kann es immer wieder empfindlich kalt werden. Und auch der nächste Winter kommt aber unausweichlich! Es ist also nie verkehrt, etwas gegen Wärmeverschwendung zu tun. Ein paar Anregungen dazu:

  • Sind wirklich alle Fenster dicht? Sind alle Rollos und Schlagläden in Ordnung? Kleinere Reparaturen können am besten in den kommenden Monaten gemacht werden, nicht erst dann, wenn es wieder kalt ist.
  • Dicke Vorhänge vor den Fenstern, die abends zugezogen werden, helfen beim Energiesparen. Auch hier kann man die Sommerzeit für eine gute Vorbereitung nutzen.
  • Ein guter Tipp ist es auch, über den Sommer die Heizungsanlage in Stand zu setzen. Schon durch das korrekte Entlüften der Heizkörper kann Energie gespart werden – eine kleine Aktion mit großer Wirkung.
  • Wenn man durch ein paar Maßnahmen die Heizung ein Grad niedriger stellen kann, kann man durchschnittlich 6% Heizenergie sparen, und bei zwei Grad sind es sogar 12%! Bei den zu erwartenden Öl- und Gaspreisen können bei einem Einfamilienhaus schnell 300 oder 400 Euro zusammenkommen, die man nicht ausgeben muss.

 
Viele Menschen beherzigen bereits viele Energiespartipps, und dann ist das zusätzliche Sparpotenzial natürlich geringer. Trotzdem kann es aber nicht schaden, über weitere Sparmöglichkeiten nachzudenken, denn auch wenn jede einzelne Maßnahme immer nur »ein bisschen« Energie einspart – die Summe macht es.

Mehr Informationen
Hier können Sie zwei DIN-A4-Seiten als PDF herunterladen, die sehr übersichtlich und kompakt Tipps zum Energiesparen geben.

 

Hier finden Sie einige weiterführende Links zum Thema.


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Achtung! Irreführende Schreiben zu den neuen Zählern im Umlauf!

Achtung! Irreführende Schreiben zu den neuen Zählern im Umlauf!

Die Firmen stehen in keinerlei Zusammenhang mit der GWN und versuchen, etwaige Unsicherheiten auszunutzen. Immer Kosten und Mindestlaufzeiten beachten!

 
Zurzeit erhalten viele Haushalte in Nümbrecht Schreiben von Firmen, die mit Nachdruck und scheinbar engen »Installationsterminen« dazu drängen, Verträge zum Thema »Smart Meter« abzuschließen. Mehrere Verbraucherzentralen warnen Kundinnen und Kunden vor übereilten Abschlüssen.
In den derzeit verbreiteten Schreiben der Firma »DMG Deutsche Messwesen« werden »kostenlose Installationstermine« angeboten. Als »Maßnahme zur Unterstützung des deutschlandweiten Einbaus von Smart Metern« getarnt, wird die kostenlose Installation eines Smart Meters angeboten. Erst gegen im Kleingedruckten am Ende des Schreibens wird dann erwähnt, dass der Messstellenbetrieb 99,00 Euro im Jahr kostet und eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten hat.

 
Zum Vergleich
Die GWN als grundzuständiger Messstellenbetreiber muss (bei jederzeitiger Wechselmöglichkeit) die folgenden gesetzlich vorgeschriebene Preisobergrenzen einhalten.

 

  • 30 Euro/Jahr Brutto für den Smart Meter bei einem Verbrauch bis einschließlich 6.000 kWh/Jahr,
  • 40 Euro/Jahr Brutto für einen Smart Meter bei einem Verbrauch von über 6.000 kWh/Jahr bis einschließlich 10.000 kWh/Jahr
  • 50 Euro/Jahr Brutto für einen Smart Meter bei einem Verbrauch von über 10.000 kWh/Jahr bis einschließlich 20.000 kWh/Jahr oder bei Nutzung einer Wärmepumpe, Wallbox oder eines Batteriespeichers mit einer Leistung von mehr als 4,2 kW.

 
Das Schreiben und die »kostenlose Installation eines Smart Meters der Firma DMG Deutsche Messwesen« stehen in keinerlei Zusammenhang mit dem aktuellen Rollout der GWN in Nümbrecht in Zusammenarbeit mit der Firma Hausheld. Hierbei handelt es sich um den breit angekündigten »Smart-Meter-Rollout« (Einbau eines Smart Meters aufgrund gesetzlicher Verpflichtung). Alle Haushalte in Nümbrecht, die unter die gesetzlich verpflichtenden Einbaufälle fallen, werden von der GWN in Zusammenarbeit mit der Firma Hausheld kostenlos mit einem Smart Meter ausgestattet.
Da die Firma »DMG Deutsche Messwesen« das Werbeschreiben offenbar deutschlandweit verteilt, beschäftigen sich mehrere Verbraucherzentralen (beispielsweise Verbraucherzentrale Thürigen und Niedersachsen) damit. Sie warnen vor einer unbedachten Reaktion und empfehlen, sich keinesfalls unter Druck setzen zu lassen sowie Kosten, Laufzeit und versprochene Ersparnis sehr genau zu prüfen.

 
Für alle Fragen dazu steht wir Ihnen als GWN vor Ort im Kundenzentrum, telefonisch unter 02293 9113 0 oder per Mail unter info@gwn24.de gerne zu Verfügung.

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