Die GWN – Ihr Partner.

Herzlich willkommen bei der GWN, dem freundlichen Gemeindewerk aus Nümbrecht.

Die GWN sorgt unter anderem für Naturstrom, Gas, Wasser, Wärme, Internet, Telefon und TV

Wir gehören zu 100% der Gemeinde und arbeiten für die Zukunft unseres Ortes und der Region

Gas: Änderung der Mehrwertsteuer

GWN-Gaspreis ändert sich nicht

Ab dem 1. 4. 2024 gilt wieder der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19% für Gas. Viele Anbieter erhöhen ihre Preise, wir nicht. Eine Zwischenablesung zum 31. 3. 2024 ist für Haushaltskunden darum nicht notwendig.

Auf Wunsch (oder wenn Sie als Gewerbekunde vorsteuerabzugsberechtigt sind) können Sie uns ihren Gaszählerstand natürlich trotzdem im Kundenportal übermitteln.

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Ihr neuer Arbeitsplatz bei der GWN …?

Mitarbeiter/in Technik (m/w/d)
für die Gas- und Wasserversorgung


 
Bei der GWN erwartet Sie ein vielseitiger und sicherer Arbeitsplatz.

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Windkraft in Nümbrecht: Zwischenbericht

Im Februar 2023 stimmten in einem Bürgervotum fast 81 Prozent der abgegebenen Stimmen dafür, die Möglichkeit zur Erzeugung von Windenergie in Nümbrecht zu prüfen, ein entsprechender Auftrag ging an die GWN.
 
Was ist seitdem passiert?

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Jetzt Energie sparen 

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

gemeinsam mit den Menschen in Europa und der ganzen Welt wünschen wir uns, dass die Auseinandersetzungen in der Ukraine so schnell wie möglich beendet werden. Das Leid der Menschen erschüttert uns alle. Daneben haben die Ereignisse aber auch unmittelbaren Einfluss auf die Versorgungslage in Europa.

Auswirkungen auf Strom- und Gaspreise
Auf dem Energiemarkt sind die Auswirkungen des Kriegs massiv zu spüren, die Einkaufspreise für Strom und Gas sind stark gestiegen. Im laufenden Jahr haben sich die Preisausschläge zwar wieder etwas beruhigt, bleiben aber auf hohem Niveau.

Was kann man tun?
Die Energieversorgung in Deutschland ist (nach Aussage aller Experten) nicht gefährdet – aber die Preise sind hoch. Persönlich hat man leider wenig direkten Einfluss auf das Weltgeschehen und ist vielen Marktentwicklungen einfach ausgesetzt. Trotzdem kann man in der Situation aktiv werden, und dabei zwei Punkte besonders berücksichtigen.

1. Energie sparen – jetzt!

Bei jeder Kilowattstunde, die vom Energieversorger zusätzlich beschafft werden muss, ist das Risiko deutlich höher als bei langfristigen Verträgen. Wenn die GWN also sehr viel zusätzliche Energie einkaufen muss, können die Preise für die Verbraucher steigen.
    Aus diesem Grund sollte jedermann Energie sparen, wo es nur geht. Neben aufwändigen Maßnahmen wie dem Austausch eines (zu) alten Kühlschranks gegen ein energiesparenderes Modell gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie Sie ganz einfach Ihren Stromverbrauch senken können. Am besten gehen Sie einmal sehr aufmerksam durch alle Räume und suchen nach Einsparmöglichkeiten. Hier ein paar Beispiele:

  • Austausch wirklich aller »Glühbirnen« gegen moderne LED-Lampen. Mit jedem Austausch sparen Sie etwa 90% Strom! Auch der Tausch der so genannten »Energiesparlampen« gegen LED spart noch einmal fast 50% Energie.
  • Brauche ich wirklich den zweiten Kühlschrank oder eine Kühltruhe, die nur halbvoll ist? Oft werden derartige Kühlgeräte »übersehen«. Ein älteres Kühlgerät verbraucht ohne weiteres 300 bis 400 kWh pro Jahr.
  • Dicker Eispanzer im Tiefkühlgerät? Auch das frisst Energie. Regelmäßiges Abtauen hilft Sparen!
  • Eine halbvolle Waschmaschine verschwendet Strom. Besser ist es, weniger oft mit voller Maschine zu waschen.
  • Niedrigere Waschtemperatur: Moderne Waschmittel sind bei niedrigen Temperaturen sehr effektiv. Die 40°- oder 60°-Waschprogramme sind fast immer ausreichend.
  • Wäschetrockner sind wahre Energiefresser. Bei Sonnenschein trocknet die gute alte Wäscheleine zum Nulltarif.
  • Der Stand-By-Betrieb von Unterhaltungselektronik frisst heimlich Strom. Mit einer einfachen abschaltbaren Steckdosenleiste kann hier Energie gespart werden.

 
Selbstverständlich ist das Sparpotenzial individuell sehr unterschiedlich, und man muss vielleicht ein paar Gewohnheiten ändern. In der aktuellen Situation erscheint es sinnvoll, ein paar Unbequemlichkeiten auf sich zu nehmen, um den Strom- und Gasverbrauch effektiv zu senken.

2. Überlegt heizen

Zwar kommt jetzt erst einmal der hoffentlich warme Frühling, aber noch kann es immer wieder empfindlich kalt werden. Und auch der nächste Winter kommt aber unausweichlich! Es ist also nie verkehrt, etwas gegen Wärmeverschwendung zu tun. Ein paar Anregungen dazu:

  • Sind wirklich alle Fenster dicht? Sind alle Rollos und Schlagläden in Ordnung? Kleinere Reparaturen können am besten in den kommenden Monaten gemacht werden, nicht erst dann, wenn es wieder kalt ist.
  • Dicke Vorhänge vor den Fenstern, die abends zugezogen werden, helfen beim Energiesparen. Auch hier kann man die Sommerzeit für eine gute Vorbereitung nutzen.
  • Ein guter Tipp ist es auch, über den Sommer die Heizungsanlage in Stand zu setzen. Schon durch das korrekte Entlüften der Heizkörper kann Energie gespart werden – eine kleine Aktion mit großer Wirkung.
  • Wenn man durch ein paar Maßnahmen die Heizung ein Grad niedriger stellen kann, kann man durchschnittlich 6% Heizenergie sparen, und bei zwei Grad sind es sogar 12%! Bei den zu erwartenden Öl- und Gaspreisen können bei einem Einfamilienhaus schnell 300 oder 400 Euro zusammenkommen, die man nicht ausgeben muss.

 
Viele Menschen beherzigen bereits viele Energiespartipps, und dann ist das zusätzliche Sparpotenzial natürlich geringer. Trotzdem kann es aber nicht schaden, über weitere Sparmöglichkeiten nachzudenken, denn auch wenn jede einzelne Maßnahme immer nur »ein bisschen« Energie einspart – die Summe macht es.

Mehr Informationen
Hier können Sie zwei DIN-A4-Seiten als PDF herunterladen, die sehr übersichtlich und kompakt Tipps zum Energiesparen geben.

 

Hier finden Sie einige weiterführende Links zum Thema.


Windkraft in Nümbrecht 

Windkraft in Nümbrecht: Zwischenbericht

Im Februar 2023 stimmten in einem Bürgervotum fast 81 Prozent der abgegebenen Stimmen dafür, die Möglichkeit zur Erzeugung von Windenergie in Nümbrecht zu prüfen, ein entsprechender Auftrag ging an die GWN.

 

Was ist seitdem passiert?

Zunächst muss man verstehen, dass die Errichtung von Windenergieanlagen ein – nicht ganz überraschend – langwieriger Prozess ist und von allen Seiten viel Geduld bei der Umsetzung erfordert. Nicht umsonst sind seitens der Gesetzgeber Initiativen ergriffen worden, das Planungs- und Baurecht für die Errichtung von Windkraftanlagen zu vereinfachen und somit die Prozesse zu beschleunigen.

Der Bau von Windenergieanlagen ist komplex …
Es müssen geeignete Standorte gefunden werden, hier spielen Zugänglichkeit und Abstände zu Wohnbebauung eine Rolle. Die Windverhältnisse müssen erfasst und analysiert werden. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie eine Planung möglicher Finanzierungsmodelle muss individuell für jeden möglichen Standort stattfinden. Schließlich müssen die Genehmigungsverfahren eingeleitet (… und abgeschlossen …) werden, und es muss mit den Herstellern über Liefermöglichkeiten verhandelt werden. Alle angesprochenen Schritte sind in einem komplexen Geflecht miteinander verwoben und bedingen einander.

 

Es geht voran

Die GWN arbeitet konzentriert und engagiert an einer Umsetzung. Wir haben eine Potentialanalyse für Wind und Freiflächen-PV in Auftrag gegeben, die Ergebnisse liegen vor: Auch durch den Wegfall der 1000-m-Abstandsregel ergibt sich, dass es sinnvolle Möglichkeiten zur Umsetzung von Windkraftgebieten in Nümbrecht gibt.
Erste Gutachten und Windmessungen sind bereits in Auftrag gegeben, es haben Abstimmungsgespräche zum weiteren Antragsverfahren mit Behörden stattgefunden. Wenn wir sicher sein können, dass das Projekt an den potentiellen Standorten auch wirtschaftlich umsetzbar ist, können weitere Details zu den endgültigen Flächen und genauen Standorten der Windräder ausgearbeitet werden, die dann auch umgehend veröffentlicht werden können.

 
Die unbedingte Wirtschaftlichkeit ist Bestandteil der Auftragslage an die GWN, was natürlich auch im eigenen Interesse der GWN liegt.
Zentrales Thema dafür ist die Feststellung, ob an den etwaigen Standorten tatsächlich genug Wind herrscht (die so genannte »Windhöffigkeit«). Theoretische Berechnungen helfen dabei nicht wirklich weiter, darum lässt die GWN an potentiellen Standorten die Windverhältnisse über ein Jahr hinweg messen. Erst mit diesen Ergebnissen kann eine fundierte Berechnung der Wirtschaftlichkeit erfolgen.

 
Die GWN wird von einem erfahrenen Partner, der schon mehrere Windparks errichtet hat, begleitet. Darüber sind mehrere sachkundige Experten involviert. Wir legen besonderen Wert darauf, dass diese Berater später nicht am Gewinn beteiligt werden, sondern das Projekt beratend bis zur Inbetriebnahme begleiten.
Parallel zu den Untersuchungen wird die GWN sich in der ersten Jahreshälfte 2024 mit möglichen Bürgerbeteiligungsmodellen beschäftigen. Diese wird es geben, hier ist es aber noch zu früh, um konkrete Aussagen zu treffen.

 
Die GWN wird im Laufe des Projektes auch Möglichkeiten zur Speicherung des erzeugten Stroms prüfen, und auch das Thema »Freiflächen-PV« wird nicht in Vergessenheit geraten. Eine entsprechend durchgeführte Analyse hat ergeben, dass durchaus Potential dafür vorhanden ist.

 

Was ist wichtig

  • Die GWN und die Gemeinde sind sich einig, dass man trotz dem Wegfall der Abstandsregelungen ausreichend Abstand zur Wohnbebauung halten möchte.
  • Es wird bei den Planungen besonderer Wert daraufgelegt, die Natur durch den Bau möglichst wenig zu beeinträchtigen. Stromtrassen sollen in der Nähe der Flächen sein, um naturschädigende Eingriffe und Kosten zu vermeiden.
  • Neben den Verpächtern der Grundstücke sollen alle Nümbrechterinnen und Nümbrechter profitieren können, einmal durch stabile Strompreise, aber auch durch Investitionsmöglichkeiten in entsprechende Beteiligungsmodelle.
  • Nur durch eine gemeinsame, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Akteuren können wir diese Ziele für Nümbrecht erreichen.

 

Wie geht es jetzt weiter?

Die GWN konzentriert sich zunächst auf zwei von fünf der in Frage kommenden Potentialflächen. Die Grundstückseigentümer wurden bereits in dieser frühen Phase in das Projekt eingebunden und informiert, und die GWN ist auf breite Zustimmung und Unterstützung getroffen, es wurden bereits Gestattungsverträge mit der GWN unterzeichnet.
Wir freuen uns, dass den Grundstückseigentümern sehr daran gelegen ist, dass die Vorteile aus den Windkraftanlagen bei uns in Nümbrecht bleiben – und nicht anderen kommerziellen Marktakteuren zu Gute kommen, die an der Ortsentwicklung nicht interessiert sind und lediglich Geld verdienen wollen.

 
Weitere Ausführungen sind zum aktuellen Zeitpunkt einfach noch nicht möglich. Die GWN wird erst dann mit konkreten Plänen an die Öffentlichkeit gehen, wenn alle notwendigen Prüfungen abgeschlossen sind und verlässliche Aussagen zur Umsetzung getroffen werden können. Dies auch im Hinblick darauf, dass zunächst einige Genehmigungs- und Antragsverfahren zu durchlaufen sind und sich die Gesetzgebung im Bereich der Erneuerbaren Energien in NRW und auf Bundesebene aktuell fortlaufend ändert und angepasst wird.

 

Unabhängigkeit für Nümbrecht

Gemeinsam können wir für Nümbrecht mit dem Projekt Windenergieanlegen ein Stück Unabhängigkeit von den Geschehnissen auf den Energiemärkten schaffen. Eine komplette Eigenversorgung durch Windanlagen allein wird sicher nicht möglich sein, da der Wind nicht immer dann weht, wenn die Stromabnehmer den Strom benötigen. Aber: Eigene Windenergieanlagen werden ein großes Stück Versorgungssicherheit nach Nümbrecht bringen.
 
Als bekannt verlässlicher und seriöser Partner der Bürgerinnen und Bürger in Nümbrecht wird die GWN – als eine 100%ige Tochter der Gemeinde – an dieser Stelle nichts versprechen, was später nicht gehalten werden kann.


Teilnahme für alle 


Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

die Idee für einen Pool-Lift nahm seinen Anfang in der Bürgersprechstunde von Bürgermeister Redenius. Zwei Damen suchten ihn auf, weil sie trotz ihrer Mobilitätseinschränkungen gerne weiterhin im ELEMENT schwimmen gehen wollten. Sie fragten an, ob die Gemeinde nicht einen Pool- Lift für diese Zwecke anschaffen könne.


Die Nachfrage des Bürgermeisters in der Fachabteilung ergab, dass die Anschaffung eines Pool-Lifts befürwortet wird, allerdings war es dem Kämmerer bisher nicht möglich hierfür Mittel zur Verfügung zu stellen. Bürgermeister Redenius fragte bei Karina Tuttlies, der Geschäftsführerin der GWN an, ob sich diese vorstellen könne, im Wege des Sponsorings die Anschaffungskosten von etwas über 6.000 € zu übernehmen. Da die Gemeindewerke bekanntlich mit dem Slogan »Aus Nümbrecht – für Nümbrecht« werben, war Frau Tuttlies sehr gerne bereit, einzuspringen, »… denn so kann Menschen, die das gemeindeeigene Schwimmbad ansonsten nicht nutzen könnten, geholfen werden.«.


Seit Anfang März 2024 steht der Pool-Lift nun allen zur Verfügung, denen es ohne dieses Hilfsmittel nicht möglich wäre, an diesem Teil des allgemeinen Lebens teilzunehmen. Bademeister Axel Neumann freut sich, denn »Dieser Lift ist die ideale Ergänzung zu dem barrierefreien Zugang des Schwimmbads und die für Menschen mit Behinderung eingerichtete Umkleidekabine mit Dusche«.


Mit dem Pool-Lift können Menschen mit einem Gewicht bis zu 135 kg sanft ins Wasser gelassen werden. Zur Unterstützung werden zwei Personen benötigt; eine für die Bedienung des Lifts und eine weitere, um die Schwimmerin/den Schwimmer im Wasser in Empfang zu nehmen. Für die Unterweisung in den Umgang mit dem Lift steht Bademeister Axel Neumann zur Verfügung und hilft natürlich auch darüber hinaus gerne weiter.

Alle Beteiligten freuen sich, dass durch die Anschaffung des Pool-Lifts mehr Lebensqualität geschaffen werden konnte. »Ein besonderer Dank gilt hierfür natürlich den Gemeindewerken Nümbrecht, die wieder einmal bewiesen haben, dass sie sich für die Belange der Nümbrechter Bürgerinnen und Bürger einsetzen«, betont Bürgermeister Redenius.


Auch dank der in den Osterferien erweiterten Öffnungszeiten können alle Interessierten die Neuanschaffung in Augenschein und in Anspruch nehmen.


Darüber hinaus kündigt das Schwimmbad ELEMENT schon jetzt ein Highlight für die Sommerferien an: Mit der Sommerferien-Flat können Kinder und Jugendliche für nur 30,00 € vier Wochen lang das Schwimmbad so oft nutzen, wie sie möchten.


Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schwimmbads freuen sich auf regen Besuch!

Öffnungszeiten Schwimmbad ELEMENT


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