Die GWN – Ihr Partner.


Herzlich willkommen bei der GWN, dem freundlichen Gemeindewerk aus Nümbrecht.

Die GWN sorgt unter anderem für Naturstrom, Gas, Wasser, Wärme, Internet, Telefon und TV

Wir gehören zu 100% der Gemeinde und arbeiten für die Zukunft unseres Ortes und der Region

Frühbucherrabatt für Fitnessstudio

Sportpark Nümbrecht jetzt online

Die neue Internetseite des Sportpark Nümbrecht ist seit dem 6. Januar online und informiert über die aktuellen Entwicklungen. Besonders interessant: Schnellentschlossene können sich jetzt schon für das neue Fitnessstudio anmelden und dadurch kräftig sparen.

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Die GWN hat 2 weitere Ladesäulen in Betrieb genommen.

An folgenden Standorten sind wir mit jeweils einer AC-Ladesäule vertreten:

Bierenbacher Hof
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik
Derichsweiler Hof
Rathaus
Kurpark Lindchenweg
GWN Schulstraße

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Windkraft in Nümbrecht: Zwischenbericht

Im Februar 2023 stimmten in einem Bürgervotum fast 81 Prozent der abgegebenen Stimmen dafür, die Möglichkeit zur Erzeugung von Windenergie in Nümbrecht zu prüfen, ein entsprechender Auftrag ging an die GWN.
 
Was ist seitdem passiert?

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Jetzt Energie sparen 

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

gemeinsam mit den Menschen in Europa und der ganzen Welt wünschen wir uns, dass die Auseinandersetzungen in der Ukraine so schnell wie möglich beendet werden. Das Leid der Menschen erschüttert uns alle. Daneben haben die Ereignisse aber auch unmittelbaren Einfluss auf die Versorgungslage in Europa.

Auswirkungen auf Strom- und Gaspreise
Auf dem Energiemarkt sind die Auswirkungen des Kriegs massiv zu spüren, die Einkaufspreise für Strom und Gas sind stark gestiegen. Im laufenden Jahr haben sich die Preisausschläge zwar wieder etwas beruhigt, bleiben aber auf hohem Niveau.

Was kann man tun?
Die Energieversorgung in Deutschland ist (nach Aussage aller Experten) nicht gefährdet – aber die Preise sind hoch. Persönlich hat man leider wenig direkten Einfluss auf das Weltgeschehen und ist vielen Marktentwicklungen einfach ausgesetzt. Trotzdem kann man in der Situation aktiv werden, und dabei zwei Punkte besonders berücksichtigen.

1. Energie sparen – jetzt!

Bei jeder Kilowattstunde, die vom Energieversorger zusätzlich beschafft werden muss, ist das Risiko deutlich höher als bei langfristigen Verträgen. Wenn die GWN also sehr viel zusätzliche Energie einkaufen muss, können die Preise für die Verbraucher steigen.
    Aus diesem Grund sollte jedermann Energie sparen, wo es nur geht. Neben aufwändigen Maßnahmen wie dem Austausch eines (zu) alten Kühlschranks gegen ein energiesparenderes Modell gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie Sie ganz einfach Ihren Stromverbrauch senken können. Am besten gehen Sie einmal sehr aufmerksam durch alle Räume und suchen nach Einsparmöglichkeiten. Hier ein paar Beispiele:

  • Austausch wirklich aller »Glühbirnen« gegen moderne LED-Lampen. Mit jedem Austausch sparen Sie etwa 90% Strom! Auch der Tausch der so genannten »Energiesparlampen« gegen LED spart noch einmal fast 50% Energie.
  • Brauche ich wirklich den zweiten Kühlschrank oder eine Kühltruhe, die nur halbvoll ist? Oft werden derartige Kühlgeräte »übersehen«. Ein älteres Kühlgerät verbraucht ohne weiteres 300 bis 400 kWh pro Jahr.
  • Dicker Eispanzer im Tiefkühlgerät? Auch das frisst Energie. Regelmäßiges Abtauen hilft Sparen!
  • Eine halbvolle Waschmaschine verschwendet Strom. Besser ist es, weniger oft mit voller Maschine zu waschen.
  • Niedrigere Waschtemperatur: Moderne Waschmittel sind bei niedrigen Temperaturen sehr effektiv. Die 40°- oder 60°-Waschprogramme sind fast immer ausreichend.
  • Wäschetrockner sind wahre Energiefresser. Bei Sonnenschein trocknet die gute alte Wäscheleine zum Nulltarif.
  • Der Stand-By-Betrieb von Unterhaltungselektronik frisst heimlich Strom. Mit einer einfachen abschaltbaren Steckdosenleiste kann hier Energie gespart werden.

 
Selbstverständlich ist das Sparpotenzial individuell sehr unterschiedlich, und man muss vielleicht ein paar Gewohnheiten ändern. In der aktuellen Situation erscheint es sinnvoll, ein paar Unbequemlichkeiten auf sich zu nehmen, um den Strom- und Gasverbrauch effektiv zu senken.

2. Überlegt heizen

Zwar kommt jetzt erst einmal der hoffentlich warme Frühling, aber noch kann es immer wieder empfindlich kalt werden. Und auch der nächste Winter kommt aber unausweichlich! Es ist also nie verkehrt, etwas gegen Wärmeverschwendung zu tun. Ein paar Anregungen dazu:

  • Sind wirklich alle Fenster dicht? Sind alle Rollos und Schlagläden in Ordnung? Kleinere Reparaturen können am besten in den kommenden Monaten gemacht werden, nicht erst dann, wenn es wieder kalt ist.
  • Dicke Vorhänge vor den Fenstern, die abends zugezogen werden, helfen beim Energiesparen. Auch hier kann man die Sommerzeit für eine gute Vorbereitung nutzen.
  • Ein guter Tipp ist es auch, über den Sommer die Heizungsanlage in Stand zu setzen. Schon durch das korrekte Entlüften der Heizkörper kann Energie gespart werden – eine kleine Aktion mit großer Wirkung.
  • Wenn man durch ein paar Maßnahmen die Heizung ein Grad niedriger stellen kann, kann man durchschnittlich 6% Heizenergie sparen, und bei zwei Grad sind es sogar 12%! Bei den zu erwartenden Öl- und Gaspreisen können bei einem Einfamilienhaus schnell 300 oder 400 Euro zusammenkommen, die man nicht ausgeben muss.

 
Viele Menschen beherzigen bereits viele Energiespartipps, und dann ist das zusätzliche Sparpotenzial natürlich geringer. Trotzdem kann es aber nicht schaden, über weitere Sparmöglichkeiten nachzudenken, denn auch wenn jede einzelne Maßnahme immer nur »ein bisschen« Energie einspart – die Summe macht es.

Mehr Informationen
Hier können Sie zwei DIN-A4-Seiten als PDF herunterladen, die sehr übersichtlich und kompakt Tipps zum Energiesparen geben.

 

Hier finden Sie einige weiterführende Links zum Thema.


Windkraft in Nümbrecht 

Windkraft in Nümbrecht: Zwischenbericht

Im Februar 2023 stimmten in einem Bürgervotum fast 81 Prozent der abgegebenen Stimmen dafür, die Möglichkeit zur Erzeugung von Windenergie in Nümbrecht zu prüfen, ein entsprechender Auftrag ging an die GWN.

 

Was ist seitdem passiert?

Zunächst muss man verstehen, dass die Errichtung von Windenergieanlagen ein – nicht ganz überraschend – langwieriger Prozess ist und von allen Seiten viel Geduld bei der Umsetzung erfordert. Nicht umsonst sind seitens der Gesetzgeber Initiativen ergriffen worden, das Planungs- und Baurecht für die Errichtung von Windkraftanlagen zu vereinfachen und somit die Prozesse zu beschleunigen.

Der Bau von Windenergieanlagen ist komplex …
Es müssen geeignete Standorte gefunden werden, hier spielen Zugänglichkeit und Abstände zu Wohnbebauung eine Rolle. Die Windverhältnisse müssen erfasst und analysiert werden. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie eine Planung möglicher Finanzierungsmodelle muss individuell für jeden möglichen Standort stattfinden. Schließlich müssen die Genehmigungsverfahren eingeleitet (… und abgeschlossen …) werden, und es muss mit den Herstellern über Liefermöglichkeiten verhandelt werden. Alle angesprochenen Schritte sind in einem komplexen Geflecht miteinander verwoben und bedingen einander.

 

Es geht voran

Die GWN arbeitet konzentriert und engagiert an einer Umsetzung. Wir haben eine Potentialanalyse für Wind und Freiflächen-PV in Auftrag gegeben, die Ergebnisse liegen vor: Auch durch den Wegfall der 1000-m-Abstandsregel ergibt sich, dass es sinnvolle Möglichkeiten zur Umsetzung von Windkraftgebieten in Nümbrecht gibt.
Erste Gutachten und Windmessungen sind bereits in Auftrag gegeben, es haben Abstimmungsgespräche zum weiteren Antragsverfahren mit Behörden stattgefunden. Wenn wir sicher sein können, dass das Projekt an den potentiellen Standorten auch wirtschaftlich umsetzbar ist, können weitere Details zu den endgültigen Flächen und genauen Standorten der Windräder ausgearbeitet werden, die dann auch umgehend veröffentlicht werden können.

 
Die unbedingte Wirtschaftlichkeit ist Bestandteil der Auftragslage an die GWN, was natürlich auch im eigenen Interesse der GWN liegt.
Zentrales Thema dafür ist die Feststellung, ob an den etwaigen Standorten tatsächlich genug Wind herrscht (die so genannte »Windhöffigkeit«). Theoretische Berechnungen helfen dabei nicht wirklich weiter, darum lässt die GWN an potentiellen Standorten die Windverhältnisse über ein Jahr hinweg messen. Erst mit diesen Ergebnissen kann eine fundierte Berechnung der Wirtschaftlichkeit erfolgen.

 
Die GWN wird von einem erfahrenen Partner, der schon mehrere Windparks errichtet hat, begleitet. Darüber sind mehrere sachkundige Experten involviert. Wir legen besonderen Wert darauf, dass diese Berater später nicht am Gewinn beteiligt werden, sondern das Projekt beratend bis zur Inbetriebnahme begleiten.
Parallel zu den Untersuchungen wird die GWN sich in der ersten Jahreshälfte 2024 mit möglichen Bürgerbeteiligungsmodellen beschäftigen. Diese wird es geben, hier ist es aber noch zu früh, um konkrete Aussagen zu treffen.

 
Die GWN wird im Laufe des Projektes auch Möglichkeiten zur Speicherung des erzeugten Stroms prüfen, und auch das Thema »Freiflächen-PV« wird nicht in Vergessenheit geraten. Eine entsprechend durchgeführte Analyse hat ergeben, dass durchaus Potential dafür vorhanden ist.

 

Was ist wichtig

  • Die GWN und die Gemeinde sind sich einig, dass man trotz dem Wegfall der Abstandsregelungen ausreichend Abstand zur Wohnbebauung halten möchte.
  • Es wird bei den Planungen besonderer Wert daraufgelegt, die Natur durch den Bau möglichst wenig zu beeinträchtigen. Stromtrassen sollen in der Nähe der Flächen sein, um naturschädigende Eingriffe und Kosten zu vermeiden.
  • Neben den Verpächtern der Grundstücke sollen alle Nümbrechterinnen und Nümbrechter profitieren können, einmal durch stabile Strompreise, aber auch durch Investitionsmöglichkeiten in entsprechende Beteiligungsmodelle.
  • Nur durch eine gemeinsame, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Akteuren können wir diese Ziele für Nümbrecht erreichen.

 

Wie geht es jetzt weiter?

Die GWN konzentriert sich zunächst auf zwei von fünf der in Frage kommenden Potentialflächen. Die Grundstückseigentümer wurden bereits in dieser frühen Phase in das Projekt eingebunden und informiert, und die GWN ist auf breite Zustimmung und Unterstützung getroffen, es wurden bereits Gestattungsverträge mit der GWN unterzeichnet.
Wir freuen uns, dass den Grundstückseigentümern sehr daran gelegen ist, dass die Vorteile aus den Windkraftanlagen bei uns in Nümbrecht bleiben – und nicht anderen kommerziellen Marktakteuren zu Gute kommen, die an der Ortsentwicklung nicht interessiert sind und lediglich Geld verdienen wollen.

 
Weitere Ausführungen sind zum aktuellen Zeitpunkt einfach noch nicht möglich. Die GWN wird erst dann mit konkreten Plänen an die Öffentlichkeit gehen, wenn alle notwendigen Prüfungen abgeschlossen sind und verlässliche Aussagen zur Umsetzung getroffen werden können. Dies auch im Hinblick darauf, dass zunächst einige Genehmigungs- und Antragsverfahren zu durchlaufen sind und sich die Gesetzgebung im Bereich der Erneuerbaren Energien in NRW und auf Bundesebene aktuell fortlaufend ändert und angepasst wird.

 

Unabhängigkeit für Nümbrecht

Gemeinsam können wir für Nümbrecht mit dem Projekt Windenergieanlegen ein Stück Unabhängigkeit von den Geschehnissen auf den Energiemärkten schaffen. Eine komplette Eigenversorgung durch Windanlagen allein wird sicher nicht möglich sein, da der Wind nicht immer dann weht, wenn die Stromabnehmer den Strom benötigen. Aber: Eigene Windenergieanlagen werden ein großes Stück Versorgungssicherheit nach Nümbrecht bringen.
 
Als bekannt verlässlicher und seriöser Partner der Bürgerinnen und Bürger in Nümbrecht wird die GWN – als eine 100%ige Tochter der Gemeinde – an dieser Stelle nichts versprechen, was später nicht gehalten werden kann.


Unser Sportpark Nümbrecht

Unser Sportpark

Unter der neuen Adresse www.unsersportpark.de finden Sie in Zukunft alle Informationen zu der Anlage. Neben den Preisen für Tennis, Badminton Squash, Golf und den Saunabereich erfahren Sie hier immer den aktuellen Stand der Planung und Details zu den einzelnen Schritten zur Umsetzung.

Bis zum 1. Mai 2024 können Sie sich auf der Sportpark-Seite unter der Rubrik »Fitness« als Frühbucherin oder Frühbucher für das neue Fitnessstudio anmelden und damit langfristig jeden Monat Geld sparen.



GWN übernimmt den Sportpark Nümbrecht

Aus der gemeinsamen Pressemitteilung der Gemeinde Nümbrecht und der GWN

 
Das von der GWN ausgearbeitete Betriebskonzept hat den Gemeinderat überzeugt. Darin wird beschrieben, wie der Sportpark nach einer grundlegenden Modernisierung (wieder) ein wichtiger Bestandteil im kommunalen Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger Nümbrechts werden kann.

Die GWN hatte im Vorfeld zunächst eigene Befragungen durchgeführt, um zu erfahren, wie die Menschen in Nümbrecht über den Sportpark denken und an welchen Angeboten Interesse bestehen würde. Karina Tuttlies, Geschäftsführerin der GWN, zum Projekt: „Unser Sportpark in Nümbrecht ist in den letzten Jahren etwas im Dornröschenschlaf versunken, hat aber zahlreiche vielversprechende Potenziale. Ab Januar 2024 werden wir in den kommenden Jahren den Sportpark Schritt für Schritt im laufenden Betrieb modernisieren und das Angebot erweitern. Als erstes werden wir ein hochmodernes Fitnessstudio mit einem 24/7-Zugang aufbauen.“
 
Das neue Fitnessstudio wird voraussichtlich im Mai 2024 seine Pforten öffnen und soll einen automatisch kontrollierten Zugang rund um die Uhr bieten. Die neuen Geräte bieten umfangreiche Möglichkeiten, die persönliche Fitness ganz individuell zu trainieren.
 
Ab Januar/Februar 2024 kann man als so genannter »Frühbucher« bereits eine besonders vergünstigte Premium-Mitgliedschaft für die Zeit nach der Eröffnung buchen – weitere Informationen dazu werden zu Jahresbeginn noch bekanntgegeben.
Alle anderen Angebote im Sportpark sollen in den kommenden Monaten modernisiert und neu strukturiert werden, dies betrifft beispielsweise Umkleiden, Halleneinrichtungen, die Sauna und auch das Bistro (hier finden zurzeit Verhandlungen mit einem potenziellen Betreiber statt).
 
Eine eigene Internetseite für den Sportpark wird im Januar gestartet, hier sollen nach und nach die konkreten Pläne und die jeweiligen Fortschritte veröffentlicht werden.
Hilko Redenius: „Die GWN plant außerdem den Aufbau eines weiteren attraktiven Freizeitangebots im Sportpark. Im Ergebnis erhoffe ich mir einen modernisierten und zeitgemäßen Sportpark für unsere Bürgerinnen und Bürger. Es bleibt also weiter spannend.“
 
Für die derzeitigen Nutzerinnen und Nutzer von Golf, Tennis, Badminton und Squash wird sich in der laufenden Saison zunächst erst einmal nichts ändern, alle bestehenden Abonnements werden lückenlos weiterlaufen. Es wird eine enge Abstimmung zwischen den beiden Tochterunternehmen der Gemeinde, der AFE und der GWN geben. Auch zukünftig soll das Angebot in diesen klassischen Bereichen des Sportparks nicht zu kurz kommen. Die GWN wird alle Abonnenten informieren und dann auch in die weitere Entwicklung einbinden.
 
Die GWN geht davon aus, dass der Sportpark zu einem Aushängeschild für die Gemeinde werden wird und somit auch zu einem attraktiven Ziel für Menschen aus der ganzen Region.
Alle Nümbrechterinnen und Nümbrechter sind herzlich dazu eingeladen, die GWN und damit ihre Gemeinde Nümbrecht bei dem Vorhaben, ein wertvolles Sport- und Freizeitangebot für Nümbrecht zu erhalten und weiter auszubauen, zu unterstützen – ganz einfach dadurch, dass Sie ab dem kommenden Jahr die bekannten und die neuen Angebote im Sportpark nutzen.
 
Die GWN wird Sie weiter über den jeweiligen Stand informieren.


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